Heute Morgen, vielleicht als eine Art Jahresabschluss, habe ich den Wald an einem Berg der Gegend im dichten Nebel und bei Frost erkundet. Ich bin einfach überall dort, wo die Leute für gewöhnlich gehen, abgebogen und stattdessen allenfalls Rehspuren über die Felder und in die Bäume hinein gefolgt. Schön war das. Gesehen habe ich lange Zeit dabei auch niemanden. Der Wald war vielleicht nicht außergewöhnlich, doch aber sehenswert. Vor allem natürlich auch jetzt, wie es endlich Winter geworden ist. Drei Stunden später, einige Kilometer hinter mir, gehe ich zumindest nicht ohne ein Bild nach Hause.
2025/12/31