Vielleicht habe ich einfach so lange gesucht und gewartet, dass ich darüber vergessen habe, wonach und worauf genau. Vielleicht, dass etwas bliebe; so wie ein Lächeln, das im Raum schwebe, doch entgegen jeder Vernunft nicht mehr verschwände.
Ich habe nie so recht verstanden, wieso ich glaubte, so viel Zeit wie nur irgendwie möglich draußen verbringen zu müssen, wenn es dort schön war, gleich welcher Jahres- oder Tageszeit. Früher noch dachte ich, ich würde auf meinen Streifzügen über kurz oder lang jemandem begegnen, bis es schließlich nahezu manisch war,- mein stundenlanges
Suchen nach Anschluss, bei dem ich von einem Ort zum anderen ging. Später hatte ich zu viele Stunden auf Parkbänken und unter Bäumen geseßen, hatte zu viele Sonnenuntergänge alleine angesehen, war zu viele Male enttäuscht und vielleicht auch eine Spur wütend durch die Abenddämmerung nach Hause gefahren. Noch immer versuche …