Beinahe schon könnte ich zu der kühnen Ansicht gelangen, dass all das Wetter, die Wolken und der Regen, die es zuvor von Nordwesten in zahlreichen Stürmen über das Land getrieben hatte, nun, in umgekehrter Richtung und etwas langsamer, die Heimreise antreten und ein weiteres Mal darüber hinwegziehen würden. Und der einzige Moment, in dem mir das Fotografieren gelang, war jener, als all die Wolken scheinbar endgültig über mir verschwunden, doch insgeheim längst wieder im Begriff waren, kehrtzumachen. Ich sah sie, die Wolkenberge in der Distanz, dachte sie seien nun fort, doch was heute Rückansicht war, würde schon morgen Gesicht sein. Vielleicht verfängt der Gedanke daran so sehr, dass ich beim nächsten Mal nach einem Reiter Ausschau halten werde. Sein Ross, die Wolkenberge, seine Peitsche, der Wind. Doch, ruhelos muss er sein, dieser Reiter, der niemals wirklich stillzustehen scheint, immerzu vom …