Manchmal ist mir, als war sie mir bereits damals fern, wäre mir mehr eine Sehnsucht (als alles andere) gewesen. Woran ich mich dann erinnere, ist nicht, dass es uns beide gegeben hätte (und wie das war, wenn ich sie bei mir wusste); ich erinnere mich stattdessen an ein Gefühl der Abwesenheit, des Vermissens, mit dem ich in wohl beinahe schlafwandlerischer Sicherheit durch die Tage schritt, so als gehöre das, etwas verloren zu haben. Seinerzeit, der erste Januar, ich frühmorgens und alleine im dichten Nebel unterwegs auf einem Streifzug, der fast nahtlos an jenen anzuknüpfen schien, den ich noch um Mitternacht herum unternommen hatte. Nun aber nicht über den Dächern der Stadt, stattdessen an jenem Fluss, in dessen Nähe ich damals lebte und der in regelmäßigen Abständen nach mir zu rufen schien, wie nur große Gewässer das zu tun vermögen. Und …