Einmal mehr frage ich mich, was geschähe, ich würde gegen Ende des Herbstes tatsächlich hierbleiben, nicht länger zurück in den Süden reisen, sondern, gleich wie düster es werden dürfte, auf jeden Sonnenstrahl, jeden Lichtblick warten und daraus, wann immer es geschehe, meine Energie schöpfen; und irgendetwas daran sagt mir, dass es das bessere der beiden Leben wäre.
Es stimmte, was ich einst schrieb, dass wenn es Sturm hat, hier oben im Norden, wirklich nur Nuancen liegen zwischen dem, was gemeinhin als Tag und dem, was gemeinhin als Nacht verstanden werden kann. Grau, wenn auch in tausend verschiedenen Schattierungen und mehr, ist der Himmel immerzu, doch verschiebt es sich in den Dämmerungen ein wenig ins bläuliche. Und wirklich hell ist es auch nie, dafür aber auch nie gänzlich dunkel, denn ein sanfter Schein bleibt, der selbst zu tiefster Stunde nicht auszulöschen …