Das Sich von der Welt ausruhen
Klingelt lautlos
Hallt müde in meinem Kopf
Wider Vergangenem
Ruht auf Kissen
Fürstlich
Aus Vogelgezwitscher
Um Schlaf verlegen
Ungeheuerlich rumorend
Knarrender Bäume wegen
Als Weckruf wunderlich
In Sturmwind gehaucht
Der Monde befreite
Von dunkler Wolkenberge
Einer Laune heraus
Aufgeschreckt
Klopfenden Herzens
Ist es mir gleich und wohl
Dem Nach Sinnen
Meine, Lauschen
Allem Äußeren
Mitternachtsstill zumute
Im verträumten Diesseits
Rastend
Einen Augenblick
Langer Müdigkeit
Des weder noch Seins
Der Dämmerungen
Aus Geschwistern verwegener Traumgestalten
Aller Schatten abschüttelnd
Der erinnerten Wiedergänger
Machen
Um Schlaf mich verlegen
Zug um Zug
Naht liderreibend
Im Mondschein rasch
Das Reminiszieren vergessen
Mein schlummernder Ritt
Die Schwere los
Flüstern
Will meinen, Flügelschlag
Eines Käuzchens entfernt
Ins Vergessen wider
Der Nacht
Diesen Frühling.
Die Tage werden rasch länger; es lässt die Nächte umso besonderer zurück. Mir bleibt wenig Zeit für Schlaf, …