Erst eine Handvoll Wunderkerzen, dann Feuerwerk vor dunklem Nachthimmel. Wir beide, nebeneinander auf dem Boden kniend, unsere Hintern in die Luft gestreckt, ein allerletztes Streichholz, das uns noch bleibt, ein Windhauch, und unsere Hände, die schützen, so gut wie sie nur können. Wir rennen ein paar Schritte zurück, drehen uns um, stehen Seite an Seite, während es für Sekunden, die einer kleinen Ewigkeit gleichen, farbenfroh vor der Dunkelheit aufleuchtet. Das laute Knattern weckt die Leute, ganz da hinten geht rasch ein Licht an, wir stieben lachend in entgegengesetzter Richtung davon, fliehen ohne ein Zögern zurück in die Nacht hinein, die uns augenblicklich verschluckt und so schnell nicht wieder herausgeben wird. Und ich will sie mir vorstellen, diese Nacht, als eine undurchdringliche Wand, die alle Rufe nach jenen, die verloren sind und doch nicht gefunden werden wollen, anstandslos abprallen ließe.
Wenn …