Ich wache auf, seit einer Weile, wenn es draußen längst dunkel und Nacht geworden ist, die ganze Welt still und verlassen zurückzubleiben scheint. Ich weiß nicht, wieso das geschieht, mit mir. Wieder und wieder. Vielleicht aus keinem bestimmten, oder gerade diesem Grund. Stumm am Fenster stehe ich dann, blicke alleine hinaus auf Stadtlichter, Mond und Sterne oder einfach nur die Dunkelheit. Je nachdem, wo ich gerade bin, und zu leben versuche. Immer ein wenig anders, und doch immer Nacht. Nacht, und ich. Nichts weiter. Ich will mich auch nicht länger vor ihr verschließen, noch dass sie mir weiter verborgen bleibe. Ich sehe in sie hinein, Nacht um Nacht. Nicht so, als gehöre sie mir, anmaßend wie das wäre, aber doch, als gälte sie wenigstens einzig mir, wäre nur für mich und diesen Augenblick sichtbar geworden. Vielleicht so, als wäre die …